über
10.000
Beschäftigte waren in den 1980er im Stahl- und Walzwerk tätig
mit ca.
2,3
Mio. Tonnen Rohstahlproduzent der DDR in den 1980er
über
10.000
Beschäftigte waren in den 1980er im Stahl- und Walzwerk tätig
Die beiden ständigen Ausstellungen „Der Stahlstandort Brandenburg im 20. Jahrhundert“ und „Brennabor in Brandenburg“ werden regelmäßig durch Sonderausstellungen ergänzt. Thematisch knüpfen die Ausstellungen an die Geschichte des Stahl- und Walzwerkes an, gehen aber darüber hinaus.
Das Industriemuseum erarbeitet selbst Ausstellungen zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte in der Region oder dem heutigen Land Brandenburg (DDR-Bezirke Potsdam, Frankfurt/Oder und Cottbus). In der Vergangenheit wurden zum Beispiel Ausstellungen zum VEB Brandenburger Kinderbekleidung oder zum VEB Elisabethütte Brandenburg gezeigt. Im Jahr 2016, dem Themenjahr „Handwerk“ beteiligte sich das Industriemuseum mit einer Ausstellung zur Konsumgüterpoduktion in Schwerindustriebetrieben. Die Ausstellung „Mehr Konsumgüter, Genossen!“ zeigte, wie in Großbetrieben auf handwerkliche Weise z.B. Aschenbecher, Plattenspieler oder Gartenmöbel hergestellt wurden.
Einen Auswahl zu vergangenen Ausstellungen bietet unser Ausstellungsarchiv
(Kopie 1)
Der VEB BRAKI
Kinderkleidung aus Brandenburg
Der VEB BRAKI hatte Zeit seines Bestehens das Problem, viele Standorte in der ganzen Stadt bewirtschaften zu müssen. Das war eine indirekte Folge der national-sozialistischen Gewaltherrschaft und des Zweiten Weltkrieges. Viele Brandenburger Textilbetriebe hatten während dieser Zeit für die Rüstung produziert oder Zwangsarbeiter*innen ausgebeutet.
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10.000
Beschäftigte waren in den 1980er im Stahl- und Walzwerk tätig
10.000
Beschäftigte waren in den 1980er im Stahl- und Walzwerk tätig
Das Arbeitervarieté des
VEB Stahl- und Walzwerk Brandenburg
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